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Samstag, 24. August 2013

{ vegan for fit } Vegan Basics, oder: was ich so brauche

Hallo :) für alle, die es vielleicht noch nicht gesehen haben, ich habe bei meinem Blog die "Seiten" bzw. Registerkarten erneuert und eine lautet nun auf den Namen "vegane Ernährung & meine Erfahrung". Hierbei erzähle ich davon, wie es mir bei der veganen Ernährung bzw. der Umstellung auf vegane Ernährung ergangen ist und zeige euch auch eine Kochanregungen.

Aber um überhaupt erstmal ans Kochen zu denken, muss eingekauft werden. Deshalb dachte ich, ich zeige euch, was bei mir in meinem "Koch"-Schrank auf keinen Fall fehlen darf:


Amaranth "gepufft": ist meine Universal-Zutat, ich verwende sie unter anderem für meine Amaranth-Cranberry-Riegel, welche ich *hier* auf Instagram vorgestellt habe. Aber auch zum Füllen der Zucchini, vermischt mit etwas Tomatenmark und Gewürzen funktioniert es wunderbar gut.

Quinoa und Hirse: meine absolut liebsten . Ob als Zutaten für eine Gemüsepfanne oder einfach etwas gekocht zum Salat dazu - den Wünschen sind kaum Grenzen gesetzt. Aus Quinoa kann man auch tolle Gemüselaibchen formen, die ich euch auch bereits *hier* gezeigt habe. 

Leinsamen, geschrotet oder ganz: gebe ich ganz gerne in meinen morgendlichen Shake, um etwas Ballaststoffe hinzuzufügen. Sie eignen sich aber auch ganz gut zum Drüberstreuen bei einem Salat oder aufs Butterbrot. Leinsamen sind, wie fast alle Zutaten hier, enorm ballaststoffreich und allgemein gut für den Körper.

5-Korn-Flocken: same here. Gebe ich ebenfalls gerne in meinen Shake. Es hat sich herausgestellt, dass ich Haferflocken bzw. dieses Getreide einfach nicht so gerne "esse". Deshalb kommts gemixt in meinen Shake und erfüllt somit ebenfalls seinen Zweck. ;)

Linsen, ob grün und rot: gekocht und als Zutat für einen Salat unabdinglich. Schmecken zwar etwas mehlig, aber gut gewürzt schmecken sie wunderbar.

Erdnussmus bzw. weißes Mandelmus (nicht auf dem Bild): verwende ich gerne, mit etwas Mineralwasser verührt, als Soßenersatz bzw. gebe ich auch gerne etwas von dem Zeug über meine gefüllten Zucchini als Käse-ersatz. Mag ich sehr gerne.

Agavendicksaft: als Süßungsmittel für alle möglichen Speisen, da ja bei veganer Ernährung auf Zucker verzichtet werden sollte.

Trockenobst (Cranberrys, Aprikosen): gebe ich gerne, etwas zerkleinert, in meine selbstgemachten Joghurts, als keinen Snack zwischendurch. Auch, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, schnappe ich mir ein paar Aprikosen und vernasche sie. Besser als jedes Stück Schokolade ;)


Wenn ihr noch mehr solche Beiträge lesen wollt, gebt einfach Bescheid. ;)

xoxo iaris

Sonntag, 2. Juni 2013

[ Getting Fit] Frühstücks-Shake ;)

Es ist Sonntag, es regnet, es ist kalt - es ist Zeit, um lang geplante Blogeinträge zu schreiben. Auf diesen freue ich mich besonders, weil er der erste Eintrag meiner [ Getting Fit]-Reihe ist, die ist nun starten möchte. Heißt nicht nur, Gewicht zu verlieren, sondern auch im Allgemeinen, sich gesünder zu fühlen und ein besseres Lebensgefühl zu erlangen. 

Deshalb stelle ich euch heute einen Choco-Shake vor, welchen ich letzens auf dem Kanal von 007morgenstern gesehen hatte:



Da ich nicht alle ihre Zutaten zu Hause hatte, habe ich mir mein eigenes Rezept zusammengestellt und dieses braune Gemisch kam dabei heraus. Es sieht für den ein oder anderen vielleicht nicht ganz so delikat aus, der Drink schmeckt allerdings umso besser!


Folgende Zutaten braucht ihr:

- ca. 250 - 500 ml Milch (nicht auf dem Bild), je nachdem - muss keine Kuhmilch sein, ihr könnt auch Hafer- oder Sojamilch nehmen!
- 1 reihe Banane (weil das Aroma ausgereift ist und intensiver schmeckt), kann aber auch mehr sein, kommt drauf an, wieviel "Energie" ihr den Tag über braucht!
- ca. 50 g Haselnüsse
- etwas Orangenaroma (kann aber auch Vanille oder Sonstiges sein)
- ca. 1 EL Kakao (ungesüßt, den man zum Backen nimmt!)
- eventuell Zimt oder Honig zum Süßen
- einen Standmixer bzw. eine Küchenmaschine



Danach mixt ihr alles mit eurer Küchemaschine durch, bis alle Zutaten so kleingeschnitten sind, wie ihr es gern habt. Ich persönlich mag es, wenn noch einzelne Bananenstückchen im Shake enthalten sind. ;)
Die Zutaten könnt ihr natürlich je nach Geschmack abändern. Sehr gut stelle ich mir auch einen Shake mit frischen Erdbeeren oder Heidelbeeren vor.
Ich wünsche euch gutes Gelingen, wenn ihr den Shake nachmacht. Ich kann ihn euch guten Gewissens empfehlen, denn er ist wirklich sehr lecker.

xoxo iaris

Mittwoch, 23. Januar 2013

{ Food Diary } Ingwer-Wasser

Ich bin letztens mit meiner Oma zufällig über Ingwer ins Gespräch gekommen und da hat sie gemeint, er sei total gut für die Gesundheit, zum Beispiel die Verdauung und die Vitalität, aber auch für die HAUT. Und das war mein Stichwort: meine Haut hat sich in den letzten 2 Monaten leider wieder sehr verschlechtert - trotz allem, dass ich so wenig Hautpflegeprodukte wie möglich verwende.


Meine Alleppo-Seife gehört zur täglichen Waschroute, morgens eine leichte Tagespflege, abends das Hautöl für sensible Haut von Weleda und bei ganz trockenen Stellen die Nachtcreme mit Urea von Alverde. Ab und zu vielleicht eine Maske und Gesichtswasser.

Mit dieser "Routine" bin ich auch eine Zeit lang sehr gut ausgekommen, aber im Moment stimmt etwas nicht. Natürlich liegt es auch an meiner Ernährung, da ich ja ein bekennender Schoko-Junkie bin und Süßigkeiten liebe, fällt es mir schwer den Genuss zu reduzieren... 
Grundsätzlich trinke ich ja schon meine 2 Liter Wasser am Tag, ab und zu schleicht sich auch ein Glas Coke hinzu, welches mich allerdings wieder daran erinnert, warum ich lieber auf Softdrinks verzichte: sie sind einfach VIEL ZU süß und mir kann keiner erzählen, dass diese wirklich Durst löschen?! Am Trinken kanns also nicht liegen.

Weil Leitungswasser auf Dauer allerdings auch langweilig ist, pimpe ich es meist mit ein paar Spritzer Zitronensaft oder Zitronenschale bzw. Orangenschale. Auf Anraten meiner Oma habe ich heute folgendes ausprobiert:

Ihr benötigt lediglich:

1 Walnuss-großes Stück Ingwer
1 Liter kochendes Wasser

Das Ingwer-Stück reibt ihr mit einem Reibeisen. Ich habe die feine Seite der Reibe benutzt. 


Diese kleinen Stückchen gebt ihr dann in ein großes Gefäß, zum Beispiel einem Krug. Ich habe leider keinen, deshalb musste ein Messbecher halten.

Es ist ganz einfach: Ihr gießt einfach 1 Liter kochendes Wasser darüber und lässt das ganze ca. 15 Minuten ziehen. Ihr werdet sicher schon beim Reiben bemerkt haben, wie stark das Aroma des Ingwers ist, er riecht leicht zitronig-fruchtig, allerdings auch etwas scharf. Ein super Kick sozusagen!


Nach ca. 15 Minuten gießt ihr das Wasser mit hilfe eines Siebs um und lässt das Wasser abkühlen. Unter ca. 60 °C könnt ihr das Wasser dann noch mit etwas Zitronen- bzw. Orangenschale abschmecken, unter dieser Temperatur bleiben die Vitramine übrigens erhalten ;)

Mir schmeckt das Ergebnis sehr gut und ich hoffe, der Ingwer hält, was ihm nachgesagt wird ;)

xoxo cupcake & beauty.